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Pity The Dead (Bad Religion)Original (englisch)
there's a boy in crimson rags with a grimace and a spoon, and a little sullen girl face-up staring at the moon and there's no one around to hear their lonesome cries then they pass away alone into the night why do we pity the dead? are you churned by emotion from voices in your head? (are you scared of the logic that swirls within your head) look at all the living and you'll ask yourself why oh why do we pity the dead? pity the dead! well, you've seen the disease, suffering and decay, and you whisper to yourself blissfully "it's okay" and you still refuse the possibility that the dead are better off than we tell me what you see, tell me what you know is there anyone who lives a painless life? if there is show me so the destitute and famished, demonic and the banished, dejected and the ostracized, the brainwashed and the paralyzed, the conquered and objectified, the few who see the other side tell me what you see! It's a mortal wretched cacophony in the end you may find there's no guiding subtle light, no ancestors or friends, no judge of wrong or right just eternal silence and dormancy and a final everlasting peace Deutsch
Da ist ein Junge in purpurnen Klamotten mit einer Fratze und einem Löffel Und ein kleines mürrisches Mädchen, das aufblickt und den Mond betrachtet Und es ist niemand da um ihre einsamen Schreie zu hören So schlafen sie alleine ein in dieser Nacht Warum bemitleiden wir die Toten? Bist du durch die Emotionen der Stimmen in deinem Kopf aufgewühlt (?) (Bist du erschrocken vor der Logik die in deinem Kopf herumwirbelt) Schau dir all die Lebenden an, und dann frage dich selbst: Warum bemitleiden wir die Toten? Warum bemitleiden wir die Toten? Nun, du hast Krankheiten, das Leid und den Verfall gesehen Und du flüsterst dir selbst glückselig „Es ist ok“ zu Und du weist immer noch die Möglichkeit zurück, dass die Toten besser dran sind, als wir. Sag mir was du siehst, sag mir was du weißt. Gibt es irgendjemanden, der ein schmerzloses Leben führt? Wenn ja, dann zeige es mir. Die Mittellosen und die Hungernden, Die Dämonischen und die Verbannten, Die Deprimierten und die Geächteten, Die Hirngewaschenen und die Paralysierten Die Eroberten und die Objektivierten, Die Wenigen, die die andere Seite sehen Sag mir, was du siehst. Es ist eine sterblicher, abscheulicher Missklang. Am Ende wirst du vielleicht feststellen, dass es dort kein leitendes, feines Licht gibt, keine Vorfahren oder Freunde, keinen Richter über Gut und Böse Nur ewiges Schweigen und einen Zustand der Ruhe Und einen letzten, ewigwährenden Frieden. Edit |
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